Jacqui Dankworth

27.09.2007 - 20:00 | Dreieinigkeitskirche | 21,00 / 12,00 - zzgl. VVK-Gebühr | Jetzt Karten sichern

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Festival-Eröffnungskonzert:
Stimmstarke Drahtseiltänzerin zwischen Jazz-Tradition und Pop-Moderne

In ihrer Heimat England wird Jacqui Dankworth – Tochter des prominenten englischen Jazzmusiker-Ehepaars Cleo Laine und John Dankworth - bereits als "the most flexible and expressive voice of her generation..." – (The Observer) oder als "one of our finest singers regardless of category" (The Times) apostrophiert.

2006 war Jacqui Dankworth als 'Best Vocalist' bei den BBC Jazz Awards nominiert. Auf ihren bislang vier Alben unter eigenem Namen präsentiert die „potential diva“ (The Times) einen großartigen Mix eigener, eingängiger Songs, Jazzstandards und Songwriter-Präziosen - u.a. aus der Feder von Stevie Wonder, Paul Simon, Joni Mitchell oder Bonnie Raitt. Verblüffend, wie leichthändig Dankworth Jazz mit Elementen aus der Country- und Rockmusik mixt.

Mit typisch englischem Understatement betont Jacqui Dankworth niemals ihre großartige Stimme, sondern unterspielt gerne ihre Fähigkeiten. Dankworth, so schreibt die führende englischen Tageszeitung The Times bereits 2004 anlässlich der Veröffentlichung ihrer CD „Detour Ahead“ verfüge über eine ” wonderful voice, pure and passionate, capable of octave swoops”. Und argumentierte weiter: “The arrangements are subtle and understated, and even if the material isn't quite of a standard to make this a breakthrough album, there's a lot to admire.”

In den letzten Jahren hat sich Dankworth weltweit in den verschiedensten Kontexten als Songwriterin und Sängerin profiliert. So tourte sie erst kürzlich wieder mit dem Brodsky Quartet, gastierte mit dem New Zealand Symphony Orchestra oder der BBC Bigband - und begeisterte in ausverkaufen Jazzclubs.

Besetzung
Jacqui Dankworth - voice
Alec Dankworth - bass
Malcolm Edmonstone - piano
Chris Allard - guitar
Andrew Bain - drums

Auf der Myspace-Seite des englischen Sängers TODD GORDON findet sich ein wunderschönes Duett mit Jacqui Dankworth mit dem Titel "You can read my mind"